Frisch geborene Hundewelpen können in den ersten zwei Lebenswochen ihre Körpertemperatur nicht allein halten.
Stell dir vor, du kommst gerade erst auf die Welt. Du bist noch ganz winzig und deine Augen sind noch fest geschlossen. So geht es kleinen Hunden, wenn sie geboren werden. Wusstest du schon das Erstaunlichste? Frisch geborene Hundewelpen können in den ersten zwei Lebenswochen ihre Körpertemperatur nicht allein halten. Das bedeutet, dass ihr kleiner Körper von selbst nicht warm genug bleibt, um gesund und munter zu sein.
Das ist ein bisschen so, wie wenn du im tiefen Winter draußen spielst und deine dicke Jacke zu Hause vergessen hast. Du würdest ganz schnell anfangen zu frieren! Da kleine Hunde nach der Geburt noch kein dickes Fell wie erwachsene Tiere haben und ihr Körper die Wärme noch nicht wie in einer Thermoskanne speichern kann, brauchen sie Hilfe von außen.
Deshalb kuscheln sich die kleinen Vierbeiner ganz eng an ihre Mama und ihre Geschwister. In der Wurfkiste bilden sie eine richtige „Welpen-Kuschel-Kugel“. Durch die Körperwärme der anderen bleiben alle wohlig warm und sicher. Die Hundemama passt dabei ganz genau auf ihre Haustier-Babys auf und gibt ihnen die nötige Geborgenheit. Es ist wirklich faszinierend, wie die Natur das geregelt hat! Wenn du noch mehr über unsere treuen Begleiter wissen willst, schau dir doch mal andere Tierisch erstaunliche Hundefakten an.